Der EeePC von Asus

EeePCNach langem Zögern habe ich mir endlich einen EeePC geholt, den Winz-Laptop von Asus. Beim “Geburtstags”-Angebot des örtlichen Mediamarkts von 249 EU konnte ich einfach nicht widerstehen.

Ist er nicht ein kleines, possierliches Kerlchen, der EeePC? Quasi der Ewok unter den Laptops (ist das zu weit hergeholt? Ich glaube schon).

Wofür man ein solches Gerätchen brauchen kann? Das werde ich sicher noch rausfinden. Zum Sofa-Surfen und Im-Bett-EMails-Lesen kann man ihn jedenfalls gut einsetzen. An Software ist alles drauf, was man so braucht: OpenOffice, Firefox, Thunderbird, Skype, diverse Mediaplayer, etc. Als Betriebssystem kommt Xandros-Linux zum Einsatz, man kann aber auch Windows oder andere Linuxe installieren.

Von der Hardware-Seite ist er mit WLAN und einer Webcam bestückt, hat 3 USB-Ports und diverse andere Anschlüsse (VGA, Netzwerk, Audio). Der Akku soll so um die 3 Stunden halten. Der Bildschirm hat eine Diagonale von 7 Zoll.

Da Linux standardmäßig installiert ist, gibt es im Netz eine entsprechend große “Fan-Base” für das Gerät. Tipps & Tricks findet man massenweise.

Erste Eindrücke:

  • Sehr goldig
  • Schön leise
  • Nett: Eine Webcam
  • Mit 920 Gramm schwerer als ich dachte (verdammte Batterie)
  • Spracheingabe gefällt mir, ist wie bei Star Trek (“Computer, Herunterfahren”)
  • Tastatur ist klein, aber noch in Ordnung – nur die Umlaut-Tasten sind wirklich extrem winzig
  • Schnell genug: OpenOffice startet auf meinem iMac auch nicht viel schneller

Zusätzliche Software (Opera, VLC, etc.) kann man wie bei einem normalen Linux-Rechner installieren. Der Platz auf der 4-GB Solid-State-Disk ist halt schon recht begrenzt, aber für Daten kann man ja eine SD-Karte einschieben.

Soweit meine ersten Eindrücke.

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