Kurzreview: My Name is Bruce

Bruce Campbell spielt Bruce Campbell unter der Regie von Bruce Campbell. Besagte Person spielt sich selbst als abgehalfterten B-Movie-Star. Campbell lebt in “My Name is Bruce” in einem Trailer, muss jeden Job annehmen (er dreht gerade “Cave Alien 2″) und besäuft sich jeden Abend. In bester 3-Amigos- oder Galaxy-Quest-Manier wird er von einer Kleinstand engagiert, um einen echten Dämon zu besiegen, was Bruce aber zunächst für  reine Show hält. Den Rettet-die-Kleinstadt-Job nimmt er dann an, um Bruce-Über-Fan Jeff nicht zu enttäuschen, vor allem wegen wegen Jeffs heisser Mutter.

Der Film nimmt sich selbst und den Hauptdarsteller nicht wirklich ernst. Er ist eindeutig für Bruce-Campbell-Fans gemacht, was wahrscheinlich durch die vielen kleinen Anspielungen deutlich wird. Ich schreibe “wahrscheinlich”, weil ich selbst kein Fachmann in Sachen “Evil Dead Trilogie” bin. Ich hatte aber dennoch meinen Spaß. Splatter-Freunde werden allerdings nicht auf ihre Kosten kommen, es ist eher leicht Unterhaltung für Bruce-Fans. Wer sich darauf einlässt, erlebt unterhaltsame 90 Minuten – der letze Akt (der Kampf gegen den Dämonen) ist allerdings sehr kurz geraten.

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One Response to Kurzreview: My Name is Bruce

  1. Alex Koch says:

    Ich habe den Film gesehen. Echt cool-ein spanender Trailer. Ich kann es nur empfehlen.

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