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	<title>Geek-Nation &#187; Fantasy/Abenteuer</title>
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	<description>Filme - IT - Heimkino - Zeug</description>
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		<title>Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 20:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy/Abenteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nevada, 1957: Archäologe und Uni-Professor Indiana Jones (Harrison Ford) und sein Kumpel Mac (Ray Winstone) stecken in der Klemme. Das Duo ist von wenig zimperlichen sowjetischen Agenten unter Leitung der skrupellosen Irina Spalko (Cate Blanchett) gekidnappt worden. Indy soll ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright alignnone size-medium wp-image-186" style="float: right; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Indiana Jones 4" src="http://www.geek-nation.de/wp-content/uploads/2008/05/indy4.jpg" alt="" width="200" height="286" />Nevada, 1957: Archäologe und Uni-Professor Indiana Jones (Harrison Ford) und sein Kumpel Mac (Ray Winstone) stecken in der Klemme. Das Duo ist von wenig zimperlichen sowjetischen Agenten unter Leitung der skrupellosen Irina Spalko (Cate Blanchett) gekidnappt worden. Indy soll in einer abgelegenen Lagerhalle eine geheimnisvolle Kiste identifizieren. In der hochmagnetischen Box befindet sich ein Außerirdischer, der 1947 in Roswell abgestürzt ist. Dumm für Indy, dass Mac die Seiten gewechselt hat und als Doppelagent arbeitet – doch dem geübten Peitschenschwinger gelingt einmal mehr eine spektakuläre Flucht. Die Gefahr ist jedoch noch längst nicht gebannt: Indy verirrt sich auf ein US-Militärgelände, wo er mit Mühe einen Atomtest überlebt. Vom FBI kritisch beäugt, hat Indy genug von den USA und will erst einmal nach Europa reisen, wird aber von dem jungen Rebellen Mutt Williams (Shia LeBeouf) aufgehalten, der eine mysteriöse Karte des in Peru verschollenen Professors Oxley (John Hurt) in seinem Besitz hat. Die beiden machen sich auf nach Akator in den peruanischen Urwald, wo sie bald auf Mutts Mutter treffen: Marion Williams (Karen Allen), gebürtige Ravenwood…</p>
<p><span id="more-77"></span></p>
<p><strong>Meinung</strong></p>
<p>Der vierte Indy-Film hat mich etwas enttäuscht. Waren die Erwartungen im Vorfeld zu hoch? Bei mir zumindest nicht, denn die Indy-Reihe war für mich früher nie so wegweisend wie z. B. die (alte) „Star Wars“-Trilogie.</p>
<p>Was stört mich an „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ (außer dem kantigen Titel)? Mein Haupt-Kritikpunkt ist die hanebüchene Story. Das Drehbuch stammt aus der Feder von David Koepp, der immerhin die Skripte für erfolgreiche Filme wie „Spider-Man“ und „Impossible Mission“ geschrieben hat, während für die eigentliche Story George Lucas verantwortlich ist.</p>
<p>Man drückt ja gerne mal eine Auge zu, wenn bei einem Hollywood-Film etwas nicht so ganz logisch ist, aber man kann es auch übertreiben. Da überlebt Indy eine Atombombe, weil er sich im Kühlschrank versteckt, und später schippern die Protagonisten in einem kleinen Bootchen drei große Wasserfälle hinunter – ohne eine einzige Schramme abzubekommen. Ach komm schon, Georgie-Boy, das kannst du doch besser! Und überhaupt: Dieser Quatsch mit den Außerirdischen, die auch noch genauso aussehen wie jeder Alien in jedem anderen Hollywood-Film auch. Dabei ist der Fantasie der Filmemacher mit den heutigen technischen Möglichkeiten doch nun wirklich keine Grenze mehr gesetzt.</p>
<p>Die Story ansich lässt jegliche überraschende Wendung vermissen, so dass die Geschichte ohne große Höhepunkte vor sich hin plätschert. Oder wie es der Blog der „Fünf Filmfreunde“ so schön geschrieben hat: „Der Film lief auf Autopilot.“</p>
<p>Ach ja, der Kristallschädel sieht auch höchst billig aus. Aber „das Königreich der billigen Plastikrübe“ würde natürlich nicht so gut klingen.</p>
<p>Auch die Gag-Dichte lässt durchaus zu wünschen übrig. Ich kann mich nur an zwei gelungene Witzchen erinnern, und einen davon kannte ich schon aus dem Trailer.</p>
<p>Aber es war natürlich nicht alles schlecht: Die Schauspieler fand ich alle in Ordnung, und die Titelmusik von John Williams ist einfach zeitlos.</p>
<p>Vom Film selbst werde ich aber wohl nicht sehr viel in Erinnerung behalten.</p>
<p><a title="IMDB" href="http://german.imdb.com/title/tt0367882/" target="_blank">Link zur IMDB-Seite</a></p>
<p><a title="Filmfreunde" href="http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/05/21/indiana-jones-und-das-konigreich-des-kristallschadels/" target="_blank">Review bei den &#8220;Fünf Filmfreunden&#8221;</a></p>
<p><a title="my2cents" href="http://my2cents.dampsblog.de/2008-05-22/indiana-jones-und-das-koenigreich-des-kristallschaedels/" target="_blank">Review bei &#8220;my2cents&#8221;</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Brothers Grimm</title>
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		<comments>http://www.geek-nation.de/2006/04/brothers-grimm/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2006 13:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy/Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Heath Ledger]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>
		<category><![CDATA[Terry Gilliam]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Beginn des 19. Jahrhunderts, Deutschland ächzt unter der Besatzung Frankreichs. Die Brüder Will und Jake Grimm (MATT DAMON und HEATH LEDGER) sind als Geisteraustreiber unterwegs und stets zur Stelle, wenn einsame Gemeinden von vermeintlichen Dämonen und Hexen heimgesucht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des 19. Jahrhunderts, Deutschland ächzt unter der Besatzung Frankreichs. Die Brüder Will und Jake Grimm (MATT DAMON und HEATH LEDGER) sind als Geisteraustreiber unterwegs und stets zur Stelle, wenn einsame Gemeinden von vermeintlichen Dämonen und Hexen heimgesucht werden. Zuverlässig befreien sie die Dorfbewohner von den unheimlichen Erscheinungen. Kein Wunder: Bei dem Spuk handelt es sich um faulen Zauber, von den findigen Brüdern selbst inszeniert, um sich Geld und Unterbringung zu ergaunern. Als die Besatzungsmächte den Grimms auf die Schliche kommen, wird ihnen nur eine Alternative zur Todesstrafe wegen Hochstapelei gegeben: In einem verwunschenen Wald sollen Will und Jake das Geheimnis von zehn spurlos verschwundenen Mädchen aufdecken &#8211; und stoßen dabei auf einen schrecklichen Fluch, der nur durch entschlossenes Handeln gebrochen werden kann. Dumm nur, dass die Brüder ausgemachte Hasenfüße sind und von Exorzismus in Wahrheit keinen blassen Schimmer haben&#8230;</p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<p><strong>Meinung </strong></p>
<p><img src="http://www.geek-nation.de/wp-content/uploads/2008/03/brothersgrimm.jpg" alt="Brothers Grimm" align="right" hspace="5" />Als großer Fan der alten Filme von Terry Gilliam (&#8220;12 Monkeys&#8221;, &#8220;Time Bandits&#8221;, &#8220;Brazil&#8221;, &#8220;Fear and Loathing in Las Vegas&#8221;) bin ich enttäuscht von seinem neusten Werk. Die Story ist konfus, überladen und dennoch langweilig, während die Darsteller (trotz großer Namen) farblos bleiben. Dabei hätte man aus der Story (&#8220;Brüder Grimm fahren durch die Lande und sammeln fantasiereiche Geschichten&#8221;) wirklich etwas machen können. So aber bleibt es ein uninspirirtes &#8220;Ghostbusters meets Sleepy Hollow&#8221;. Schade.</p>
<p><a href="http://german.imdb.com/title/tt0355295/" title="IMDB" target="_blank">Link zur IMDB-Seite</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Charlie und die Schokoladenfabrik</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Mar 2006 13:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy/Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Depp]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Burton]]></category>

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		<description><![CDATA[Wonka, selbst in höchst skurillen Familienverhältnissen groß geworden, startet ein weltweites Gewinnspiel, um einen Erben für sein Schokoladenimperium zu finden. Fünf glückliche Gewinner, darunter auch der kleine Charlie, der mit seiner verarmten Familie im Schatten von Wonkas wundersamer Fabrik ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.geek-nation.de/wp-content/uploads/2008/03/charlie.jpg" alt="Charlie und die Schokoladenfabrik" align="right" hspace="5" />Wonka, selbst in höchst skurillen Familienverhältnissen groß geworden, startet ein weltweites Gewinnspiel, um einen Erben für sein Schokoladenimperium zu finden. Fünf glückliche Gewinner, darunter auch der kleine Charlie, der mit seiner verarmten Familie im Schatten von Wonkas wundersamer Fabrik wohnt, erhalten durch &#8220;Goldene Tickets&#8221;, die sie in ihren Wonka-Schokoladenriegeln finden, die einmalige Chance zu einer Führung durch die legendäre Schokoladenfabrik, die seit 15 Jahren kein Fremder mehr betreten hat. Von den erstaunlichen Erlebnissen völlig überwältigt, dringt Charlie immer tiefer in Wonkas fantastisch süßes Reich ein&#8230; Der gefeierte Regisseur Tim Burton (&#8220;Big Fish&#8221;, &#8220;Planet der Affen&#8221;) entführt uns mit seiner fantasievollen Umsetzung des gleichnamigen Buchklassikers von Roald Dahl in die Traumwelt des exzentrischen Schokoladenfabrikaten Willy Wonka (JOHNNY DEPP).</p>
<p><span id="more-43"></span></p>
<p><strong>Meinung</strong></p>
<p>Leider kann ich diesem Film von Tim Burton keine guten Noten geben. Sein &#8220;Big Fish&#8221; fand ich toll, aber &#8220;Charlie und die Schokoladenfabrik&#8221; hat mich enttäuscht. Die Story finde ich recht flach, gradlinig und leider ziemlich vorhersehbar.</p>
<p>Die Kinder sind durchgehend sehr klischeehaft dargestellt, und die Oompa Loompas fand ich langweilig und unbedeutend. Die Story (und vor allem das Ende) ist zu politisch korrekt.</p>
<p>Als bunter Kinderfilm mag &#8220;Charlie und die Schokoladenfabrik&#8221; funktionieren, für mich hat er aber etwas zu viel Zuckerguss und zu wenig Story.</p>
<p><a href="http://german.imdb.com/title/tt0367594/" title="IMDB" target="_blank">Link zur IMDB-Seite</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sky Captain and the World of Tomorrow</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2006 13:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action/Crime]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy/Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Science-Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Angelina Jolie]]></category>
		<category><![CDATA[Jude Law]]></category>
		<category><![CDATA[Steampunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Welt in Gefahr und kein Retter in Sicht ist, dann schlägt die Stunde von Sky Captain! Als mysteriöse Riesenroboter beginnen, die Straßen von New York anzugreifen, ist die unerschrockene Reporterin Polly Perkins (Oscar-Gewinnerin Gwyneth Paltrow) der Story ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.geek-nation.de/wp-content/uploads/2008/03/skycaptain.jpg" alt="Sky Captain and the World of Tomorrow" align="right" hspace="5" />Wenn die Welt in Gefahr und kein Retter in Sicht ist, dann schlägt die Stunde von Sky Captain! Als mysteriöse Riesenroboter beginnen, die Straßen von New York anzugreifen, ist die unerschrockene Reporterin Polly Perkins (Oscar-Gewinnerin Gwyneth Paltrow) der Story auf der Spur und bittet ihren alten Schwarm, das Piloten-Ass Joseph &#8220;Sky Captain&#8221; Sullivan (der Oscar-Nominierte Jude Law), um Hilfe. Ihre Mission ist es herauszufinden, wer hinter den Killermaschinen steckt, um den zerstörerischen Anschlag auf die Welt zu stoppen, bevor es zu spät ist. In weiteren Rollen sind Oscar-Gewinnerin Angelina Jolie als die hinreißende Captain Franky Cook und Giovanni Ribisi als das technische Genie Dex zu sehen. Sky Captain and the World of Tomorrow bietet mit seinen innovativen und modernsten Special Effects Nervenkitzel und beste Unterhaltung bis zum action-geladenen Finale. <span id="more-33"></span></p>
<p><strong>Meinung</strong></p>
<p>&#8220;SCATWOT&#8221; ist von der Handlung her eigentlich ein klassischer Abenteuerfilm mit allen typischen Zutaten wie mutigen Helden, schönen Frauen, fiesen Monstern und einem wahnsinnigen Wissenschaftler. Die Logik des Films sollte man nicht immer 100% ernst nehmen &#8211; wir reden hier schließlich von klassischem Popcorn-Kino mit Hollywood-Happy-End.</p>
<p>Einzigartig ist auf jeden Fall die Optik von &#8220;SCATWOT&#8221;: Im Making-Of auf der DVD ist zu sehen, dass außer den Schauspielern (übrigens Hochkaräter wie Jude Law, Gwyneth Paltrow und Angelina Jolie) fast alles per CGI generiert wurde. Für ein Ziemlich-Low-Budget-Projekt durchaus bemerkenswert. Zudem durchzieht den Film ein unverwechselbarer visueller Stil, indem er probiert, wie ein Film aus den 1930er Jahren auszusehen, der in der Zukunft spielt. &#8220;SCATWOT&#8221; war in visueller Hinsicht wohl eines der Vorbilder für &#8220;Sin City&#8221; &#8211; bei beiden ist ein Großteil des Films in schwarz/weiss.</p>
<p>Wenn man also bereit ist, auf inhaltliche Ansprüche zu verzichten, verlebt man mit &#8220;Sky Captain and the World of Tomorrow&#8221; unterhaltsame 105 Minuten.</p>
<p><a href="http://german.imdb.com/title/tt0346156/" title="IMDB" target="_blank">Link zur IMDB-Seite</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Zauberer von Oz</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2006 13:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy/Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Judy Garland]]></category>

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		<description><![CDATA[Toto, Dorothys geliebter Hund, hat die reiche Miß Gulch gebissen und soll deswegen eingeschläfert werden. Dorothys Pflegeeltern Tante Em und Onkel Henry können nichts dagegen unternehmen und auch die drei Farmgehilfen sind keine Hilfe. Was bleibt Dorothy anderes übrig, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.geek-nation.de/wp-content/uploads/2008/03/wizardofoz.jpg" alt="Der Zauberer von Oz" align="right" hspace="5" />Toto, Dorothys geliebter Hund, hat die reiche Miß Gulch gebissen und soll deswegen eingeschläfert werden. Dorothys Pflegeeltern Tante Em und Onkel Henry können nichts dagegen unternehmen und auch die drei Farmgehilfen sind keine Hilfe. Was bleibt Dorothy anderes übrig, als auszureißen. Doch ein Wirbelsturm treibt sie zurück zum Haus. Sie schafft es gerade noch in ihr Zimmer, da trifft sie ein aufspringendes Fenster und sie fällt in Ohnmacht. Das Haus steigt mit dem Wirbel auf.</p>
<p>Als Dorothy aufwacht, befindet sie sich in ihrem Traumland Oz &#8211; jenseits des Regenbogens. Auf Anraten einer Fee macht sich Dorothy auf den Weg zum Zauberer von Oz, der ihr den Heimweg zeigen kann. Drei seltsame Gestalten schließen sich ihr an: eine Vogelscheuche, die den Zauberer um Verstand bitten möchte, ein Zinnmann, der sich ein Herz wünscht und ein Löwe, dem der Mut fehlt. Als die vier Gestalten endlich in der smaragdenen Stadt beim Zauberer von Oz ankommen, ist das Abenteuer jedoch noch längst nicht vorbei. <span id="more-27"></span></p>
<p><strong>Meinung</strong></p>
<p>&#8220;Wizard of Oz&#8221; von 1939 mit der 16-jährigen Judy Garland in der Hauptrolle ist ein zeitloser Klassiker der Filmgeschichte, den wohl jeder in seiner Kindheit schonmal im TV gesehen hat. Noch heute hat der Streifen eine gewisse Magie, der auch ich mich nicht entziehen kann. Kindgerechte Filme mit Gesangseinladen sind eigentlich absolut nicht mein Ding, aber bei &#8220;Oz&#8221; mache ich gerne eine Ausnahme. Er ist wohl wie kein zweiter Film ein fester Bestandteil der US-amerikanischen Kultur. Zitate aus dem Film (z. B. &#8220;We&#8217;re not in Kansas anymore&#8221;, &#8220;Pay no attention to that man behind the curtain&#8221;, &#8220;There&#8217;s no place like home&#8221;, etc.) gehören dort seit Jahrzehnten zur Umgangssprache.</p>
<p>Einen großen Anteil am Erfolg des Films hatte die Musik. &#8220;Somewhere over the Rainbow&#8221;, &#8220;You&#8217;re off the see the Wizard&#8221;, &#8220;Follow the yellow brick road&#8221; oder &#8220;If I only had a Brain&#8221; kennt noch heute (zumindest in den USA) jedes Kind.</p>
<p>Der Film ist eine Adaption des 1900 erschienenen Kinderbuchs. 1925 gab es eine Stummfilm-Variante, die aber weitgehend unbeachtet blieb &#8211; obwohl Oliver Hardy den &#8220;Tin Man&#8221; spielte.</p>
<p>Der &#8220;Zauberer von Oz&#8221; ist der Urvater aller Fantasy-Filme, und Filme wie &#8220;Der Herr der Ringe&#8221; oder &#8220;Star Wars&#8221; würden ohne &#8220;Oz&#8221; vermutlich anders aussehen. Und das, obwohl die Dreharbeiten unter keinem guten Stern standen: Der Regisseur musste drei Mal ausgetauscht werden, der ursprünglich als &#8220;Tin Man&#8221; vorgesehene Schauspieler starb fast am Metallstaub seines Makeups und der als bester Filmsong aller Zeiten ausgezeichnete &#8220;Somewhere over the Rainbow&#8221; sollte auf Wunsch des Studios MGM eigentlich rausgeschnitten werden.</p>
<p><a href="http://german.imdb.com/title/tt0032138/" title="IMDB" target="_blank">Link zur IMDB-Seite</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Zauberer_von_Oz" title="Wikipedia" target="_blank">Link zur interessanten Wikipedia-Seite</a><br />
<a href="http://www.everwonder.com/david/wizardofoz/" target="_blank">&#8220;Dark Side of Oz&#8221; (Oz-Soundtrack von Pink Floyd?)</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>King Kong (2005)</title>
		<link>http://www.geek-nation.de/2006/01/king-kong-2005/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2006 13:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action/Crime]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy/Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Black]]></category>
		<category><![CDATA[King Kong]]></category>
		<category><![CDATA[Naomi Watts]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Jackson]]></category>

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		<description><![CDATA[New York im Jahr 1933 – die Große Depression hat auch die angehende Varieté-Schauspielerin Ann Darrow (Naomi Watts) auf die Straße gespült. In höchster materieller Not lässt sie sich auf ein Angebot des hochstapelnden Filmemachers Carl Denham (Jack Black) ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.geek-nation.de/wp-content/uploads/2008/03/kingkong2005.jpg" alt="King Kong (2005)" align="right" hspace="5" />New York im Jahr 1933 – die Große Depression hat auch die angehende Varieté-Schauspielerin Ann Darrow (Naomi Watts) auf die Straße gespült. In höchster materieller Not lässt sie sich auf ein Angebot des hochstapelnden Filmemachers Carl Denham (Jack Black) ein, der gerade die Filmrollen eines noch nicht fertig gestellten exotischen Abenteuer-Stummfilms vor seinen Geldgebern entführt hat: zusammen mit dem ebenfalls unter falschen Angaben auf einen klapprigen Frachter gelockten gesellschaftskritischen Bühnenautor Jack Driscoll (Adrien Brody) begibt man sich unter Kapitän Englehorn (Thomas Kretschmann) in südostasiatische Gewässer, wo Denham Großes und Gefährliches im Schilde führt – er will für den krönenden Abschluss seiner Dreharbeiten die sagenumwobene Insel Skull Island ausfindig machen, wo nicht nur Menschenfresser, sondern auch Furcht einflößende Riesenwesen ihr Unheil treiben sollen…<span id="more-25"></span></p>
<p><strong>Meinung</strong></p>
<p>Endlich mal ein gelungenes King-Kong-Remake. Der CGI-Kong ist ohne Zweifel der beste Kong, den es je gab. Durch neuste Tricktechnik wurde dem Riesenaffen eine Mimik verliehen, die keiner seiner Vorgänger aufweisen konnte &#8211; Gollum lässt grüßen. So können die Liebesgefühle von Kong wesentlich besser dargestellt werden, als im Original.</p>
<p>Im Vergleich zum Original von 1933 gibts in Peter Jacksons Version einfach von allem mehr: Mehr Action, mehr Gefühle, mehr Monster und mehr Minunten. Das ist dann auch das einzige, was mich stört: 3 Stunden sind zuviel, Herr Jackson. Es dauert 70 Minuten, bis die Titelfigur zum ersten Mal auftaucht. Die Annäherung des Schiffes an die Insel zieht sich unnötig in die Länge, und die Kämpfe auf der Insel (wenn auch umwerfend inszeniert) sind meiner Meinung nach auch übertrieben &#8211; da wäre weniger mehr gewesen.</p>
<p>Wie wäre es mal mit einem Directors-Cut der kürzer ist als die Kino-Version? 30 Minuten könnte man locker rausschneiden&#8230;</p>
<p><a href="http://german.imdb.com/title/tt0360717/" title="IMDB" target="_blank">Link zur IMDB-Seite</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>King Kong (1933) vs. Godzilla (1954)</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2006 13:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy/Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleiche]]></category>
		<category><![CDATA[Godzilla]]></category>
		<category><![CDATA[King Kong]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich zum ersten mal nicht einen einzelnen Film vorstellen, sondern zwei Klassiker vergleichen. Es handelt sich um "King Kong" (das Original von 1933) und Godzilla (das Original von 1954).

King Kong (1933)

Der skrupellose und draufgängerische Star-Regisseur Denham will ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich zum ersten mal nicht einen einzelnen Film vorstellen, sondern zwei Klassiker vergleichen. Es handelt sich um &#8220;King Kong&#8221; (das Original von 1933) und Godzilla (das Original von 1954).<span id="more-24"></span></p>
<p><strong>King Kong (1933)</strong></p>
<p><img src="http://www.geek-nation.de/wp-content/uploads/2008/03/kingkong1933.jpg" alt="King Kong (1933)" align="right" hspace="5" />Der skrupellose und draufgängerische Star-Regisseur Denham will auf einer abgelegenen Insel einen Film drehen und engagiert für die weibliche Hauptrolle die unerfahrene Ann Darrow. Während der Fahrt enthüllt Denham das Reiseziel: Eine sagenumwobene Insel, auf der Eingeborene vor Jahrhunderten eine Schutzmauer quer durch die Insel gebaut haben. Zum Schutz wovor? Es gibt Legenden von einem Riesenaffen &#8220;Kong&#8221;, doch das klingt nach Seemannsgarn.</p>
<p>Auf der Insel angekommen, wird die Crew Zeuge, wie die Eingeborenen eine junge Frau als Menschenopfer opfern wollen. Denham und seine Leute werden entdeckt, können sich aber zum Schiff zurückziehen. In der kommenden Nacht aber überfallen die Eingeborenen das Schiff und enführen Ann, um auch sie zu opfern. Die Crew stürmt am nächsten Morgen auf die Insel, doch Ann ist bereits im &#8220;verbotenen&#8221; Teil der Insel &#8211; wo tatsächlich der Riesenaffe &#8220;Kong&#8221; haust.</p>
<p>Bei dem Versuch, Ann zu retten, kommt der Großteil der Rettungs-Crew ums Leben. Nur Denham und Jack (der sich in Ann verliebt hat) sind noch übrig. Jack gelingt es schließlich, die blonde Frau zu finden und aus dem verbotenen Teil zu bringen. Doch der wütende (und verliebte) Kong verfolgt die beiden, zertrümmert das Tor der Insel und verwüstet das Dorf der Eingeborenen. Denham kann den Riesenaffen betäuben und will seinen wahnsinnigen Plan verwirklichen: Er will Kong mit dem Schiff nach New York bringen.</p>
<p>Dort präsentiert Denham den Riesenaffen spektakulär der Öffentlichkeit als das achte Weltwunder. Doch das Blitzlicht-Geflacker irritiert Kong, so dass er seine Ketten zerreist und sich befreit. Er begibt sich wütend auf die Suche nach Ann und legt dabei die Innenstadt in Schutt und Asche. Schließlich findet er Ann und klettert mit ihr auf das höchste Gebäude der Stadt, das Empire State Building. Dort wird Kong von Jagdfliegern abgeschossen und getötet. Ann ist gerettet.</p>
<p>PS: Edgar Wallace sollte übrigens am Drehbuch mitwirken, verstarb aber frühzeitig.</p>
<p><a href="http://german.imdb.com/title/tt0024216/" title="IMDB" target="_blank">Link zur IMDB-Seite</a></p>
<p><strong>Godzilla (1954)</strong></p>
<p><img src="http://www.geek-nation.de/wp-content/uploads/2008/03/godzilla.jpg" alt="Godzilla" align="right" hspace="5" />Ein Schiff in Japan sendet ein SOS-Signal, doch sofort danach herrscht Funkstille. Ein alter Dorfbewohner berichtet von sagenumwobenen Monster Godzilla, einem Untier aus dem Meer, dem bei schlechten Fangergebnissen der Fischer früher Menschenopfer dargeboten wurden.</p>
<p>In der nächsten Nacht taucht tatsächlich das Monster Godzilla auf. Wissenschaftler vermuten, dass Monster stamme noch aus der Jura-Zeit und es hat Millionen Jahre z. B. in einer unterseeischen Höhle überlebt, bis die Atombomben es geweckt haben. Das bestätigt auch der radioaktive Sand in der Spur des Monsters. Godzilla wird sofort von Kriegsschiffen gejagt, gegen den Willen des Biologie-Professors Yamane, der das Tier nicht töten, sondern erforschen will. Doch sein Bitten bleibt unerhört.</p>
<p>Nachdem alle Mittel der Militärs erfolglos waren, wird Dr. Serizawa überredet, seinen geheimen Oxygen-Zerstörer einzusetzen, eine neuartige Waffe, die jedwedes Leben zerstören kann. Serizawa nutzt seine Erfindung, um Godzilla zu töten und sich selbst gleich mit, damit in Zukunft niemand mehr den tödlichen Oxygen-Zerstörer einsetzen kann.</p>
<p>&#8220;Wenn die Atomkraft weiter maßlos missbrauchen, kann es sein, dass etwas noch Schlimmeres geweckt wird als Godzilla&#8221;. Mit diesen Worten beschließt Professor Yamane den Film und gibt dem Zuschauer etwas zum Nachdenken auf den Weg.</p>
<p><a href="http://german.imdb.com/title/tt0047034/" title="IMDB" target="_blank">Link zur IMDB-Seite</a></p>
<p><strong>Vergleich</strong></p>
<p><img src="http://www.geek-nation.de/wp-content/uploads/2008/03/godzillavskong.jpg" alt="Godzilla vs. King Kong" align="right" hspace="5" />Kann man diese Filme überhaupt vergleichen? Eigentlich sind sie zu unterschiedlich, aber jetzt habe ich mir das nunmal in den Kopf gesetzt.</p>
<p><em>Effekte:</em><br />
Zwar ist King Kong fast zwanzig Jahre älter, die Effekte wirken meiner Meinung nach aber trotzdem überzeugender. Die Bewegungen von Godzilla sind zwar &#8220;runder&#8221; als die von Kong (bei dem ja die Stop-Motion-Technik eingesetzt wurde), aber die Modelle von Autos, Panzern, Zügen, etc. sind in dem japanischen Streifen einfach lächerlich im Vergleich zum US-amerikanischen Pendant.</p>
<p><em>Motivation der Titelfiguren:</em><br />
Was treibt die beiden dazu, das zu tun was sie tun? Bei King Kong ist es einfach: Er ist verliebt. Und was Liebe selbst mit einem gestandenen Kerl wie Kong anstellen kann, weiss wohl jeder. Und was ist mit Godzilla? Wieso schlägt er Japan kurz und klein? Hier kann nur spekuliert werden. Ich schätze, Godzilla stellt die Natur dar, die sich gegen die Menschen zur Wehr setzt, denn Professor Yamane hatte ja vermutet, Godzilla wäre durch Atombombe erweckt worden.</p>
<p><em>Handlung:</em><br />
Bei der Handlung hat King Kong klar die Nase vorn. Die Story von Godzilla ist ja wirklich schnell erzählt: Monster kommt aus Meer, haut alles kaputt, bis ihn neue Wunderwaffe killt, garniert mit moralischem Zeigefinger. King Kong wirkt wesentlich menschlicher als Godzilla. Der Riesenaffe zeigt mehr Gefühle und Schwächen, während die Monster-Echse eigentlich keinerlei Charakter hat, sondern nur draufhaut. Godzilla wurde durch Technik erschaffen (also geweckt) und wird auch durch Technik wieder vernichtet. Kong wurde einfach seine Liebe zum Verhängnis.</p>
<p><em>Schwächen der Filme:</em><br />
Als Schwäche bei “Godzilla” empfinde ich die sehr simple Geschichte, auch wenn der moralische Zeigefinger hier und da zum Einsatz kommt. Bei “King Kong” sollte meiner Meinung nach Kongs Liebe zu Ann besser dargestellt werden. Möglicherweise aber war die Mimik der Kong-Figur dazu technisch einfach nicht in der Lage. Zudem fand ich den Film am Ende etwas zu gehetzt. Die Überfahrt nach New York wird garnicht gezeigt, und auch in New York hätte einiges ausführlicher sein können. Möglicherweise ist ja hier Peter Jacksons Drei-Stunden-Version von 2005 ausführlicher, den habe ich aber noch nicht gesehen.</p>
<p><em>Wann die Hauptfiguren auftauchen:</em><br />
Godzilla taucht nach 17 Minuten auf, King Kong braucht 41 Minuten.</p>
<p><em>Fazit:</em><br />
Für mich ist “King Kong” der bessere Film. Er zeigt ein menschliches Monster mit Gefühlen, während Godzilla ein eindimensionaler Hauf-Drauf-Schläger ist. Da hilft auch der Trash- und Kult-Bonus nicht.</p>
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		<title>Der Flug des Phönix (1965)</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2005 10:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy/Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardy Krüger]]></category>
		<category><![CDATA[James Stewart]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der dramatische Überlebenskampf einer Flugzeugbesatzung und einer Handvoll Passagiere, denen nach einer Notlandung in der Sahara der sichere Tod zu drohen scheint. Ein Kampf, der zum Scheitern verurteilt ist, da die unterschiedlichen Charaktere der Beteiligten explosiven Zündstoff bieten. Als die Lage aussichtslos zu werden droht, hat ein junger Flugzeugkonstrukteur eine völlig utopische Idee: Er will aus den Wrackteilen eine neue Maschine zusammenbauen. Bringt der &#8220;Phönix&#8221; die erhoffte Rettung oder wird er den Untergang nur beschleunigen? Spannung, Thrill und mitreißende darstellerische Leistungen. James Stewart, Hardy Krüger und Richard Attenborough in einem Klassiker, der Filmgeschichte schrieb.</p>
<p><span id="more-20"></span></p>
<p><strong>Meinung</strong></p>
<p><img src="http://www.geek-nation.de/wp-content/uploads/2008/03/phoenix.jpg" alt="Der Flug des Phönix" align="right" hspace="5" />Wie verhalten sich wildfremde Menschen, die zusammen in eine Extremsituation gelangen? Das ist das Thema dieses Filmklassikers rund um die Hauptdarsteller James Stewart, Hardy Krüger, Richard Attenborough und Ernest Borgnine. Ein Film ohne viele Locations, ohne Lovestory und ohne große Action. Dafür mit tollen Schauspielern</p>
<p>Die herausragenden Szenen des Films sind der Machtkampf der beiden &#8220;Alphamännchen&#8221; Heinrich Dorfmann (ein pflichtbewusster und gefühlskalter deutscher Ingenieur, gespielt von Hardy Krüger) und Frank Towns (der Pilot des abgestürzten Flugzeuges, gespielt von James Stewart). Beide sind auf unterschiedliche Art und Weise rechthaberisch und sehen sich als Anführer der Gruppe.</p>
<p>Der Film erhielt 1966 zwei Oscar-Nominierungen für den besten Schnitt und die beste Nebenrolle (Ian Bannen).</p>
<p><a href="http://german.imdb.com/title/tt0059183/" title="IMDB" target="_blank">Link zur IMDB-Seite</a></p>
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