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	<title>Geek-Nation &#187; Benicio Del Toro</title>
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	<description>Filme - IT - Heimkino - Zeug</description>
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		<title>Sin City</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2005 08:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action/Crime]]></category>
		<category><![CDATA[Benicio Del Toro]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Willis]]></category>
		<category><![CDATA[Clive Owen]]></category>
		<category><![CDATA[Comic-Verfilmung]]></category>
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		<category><![CDATA[Quentin Tarantino]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Rodriguez]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.geek-nation.de/wp-content/uploads/2008/03/sincity.jpg" alt="Sin City" align="right" hspace="5" />Willkommen in Sin City! Diese Stadt begrüßt die Harten, die Korrupten, die mit den gebrochenen Herzen. Einer von ihnen ist Marv (Mickey Rourke), ein riesiger Schlägertyp, der für eine einzige Nacht das Glück in den Armen einer Frau findet. Am Morgen danach liegt sie ermordet neben ihm und Marv sinnt auf Rache &#8211; um jeden Preis. Dwights (Clive Owen) Problem ist Jackie Boy (Benicio Del Toro), der psychopathische Ex-Lover seiner Geliebten, den er aufhalten muss. Für John Hartigan (Bruce Willis) bleibt nur noch eine Stunde, bis der letzte aufrichtige Cop von Sin City seine Marke abgibt. Doch davor gilt es noch, ein kleines Mädchen aus den Fängen eines Perversen zu retten und ihm die Waffen abzunehmen &#8211; alle Waffen. Kultregisseur Robert Rodriguez schuf gemeinsam mit Sin City-Schöpfer Frank Miller, Gastregisseur Quentin Tarantino und einer sensationellen Besetzung nicht nur die spektakulärste Comicverfilmung aller Zeiten, sondern einen Film mit Kultstatus.</p>
<p><span id="more-21"></span></p>
<p><strong>Meinung</strong></p>
<p>&#8220;Sin City&#8221; ist die wahrscheinlich ultimative Comic-Adaption. Und dass, obwohl das Comic als nicht verfilmbar galt und Comic-Schöpfer Frank Miller einer weichgespülten Hollywood-Version niemals zugestimmt hätte. Dennoch ist es Regisseur Robert Rodriguez gelungen, den Comic-Zeichner anhang einer zuvor extra gedrehten Szene zu überzeugen. Nun inszenierten die beiden zusammen mit Quentin Tarantino den Film, wobei Rodriguez darauf bestand, dass Miller im Vorspann zusammen mit ihm als Regisseur genannt wird. Da das nicht den Regeln der &#8220;Direcory Guild&#8221; entspricht, wurde Rodriguez aus dieser Vereinigung verbannt.</p>
<p>&#8220;Humphrey Bogart meets Kill Bill&#8221; &#8211; so könnte man die Stil von &#8220;Sin City&#8221; flapsig umschreiben. Der Film-Noir-Stil des Comics wurde äußerst genau auf die Leinwand gebracht. Die harten schwarz/weiss-Kontraste passen hervorragend zu den harten, kantigen Charakteren wie Bruce Willis oder Mickey Rourke. Es gibt nur wenige Farbkleckse, vor allem roten Lippen, rotes Blut und am Ende den &#8220;Yellow Bastard&#8221;. Beim Dreh wurde komplett auf Kulissen verzichtet, stattdessen wurde ausschließlich vor Blue- oder Green-Screen gedreht, und der Rest durch CGI ersetzt. Das tut dem optischen Eindruck aber keinen Abbruch, ganz im Gegenteil: Die Optik kommt extrem &#8220;stylish&#8221; rüber und passt perfekt zu den betont coolen Hauptfiguren.</p>
<p>Der Film an sich besteht auch drei Kapiteln, die nur lose miteinander verbunden sind. Das Kapitel mit Bruce Willis gefällt mir zwar von der Story her am besten, meine Lieblingsfigur im Film (neben Jessica Alba aus offensichtlichen Gründen) ist aber Mickey Rourke. Auch wenn ich Rourke noch nie besonders mochte, ist seine Verkörperung von &#8220;Marv&#8221; für mich die Rolle seines Lebens.</p>
<p>&#8220;Sin City&#8221; ist nichts für zart besaitete Naturen. Er ist sehr brutal und hat zurecht keine Jugendfreigabe bekommen (früher hieß das &#8220;FSK-18&#8243;). Da werden Genitalien herausgerissen und Menschen lebendig von Wölfen verspeist, etc. Zwar ist die Gewalt oftmals nur comichaft stilisiert dargestellt, sie verfehlt ihre Wirkung dennoch nicht. Die Charaktere halten zudem ziemlich viel aus. Aus dem 10. Stock zu springen oder mal eben von einem großen Auto überfahren zu werden, stellt zumindest für die Hauptfiguren kein Problem dar. In Sin City herrschen eben nicht nur andere rechtliche, sondern auch andere physikalische Gesetze.</p>
<p>Fazit: 120 Minunten mit extrem stylisher Optik und extrem coolen Helden. Wer die Gewalt verträgt: Unbedingt ansehen!</p>
<p><a href="http://german.imdb.com/title/tt0401792/" title="IMDB" target="_blank">Link zur IMDB-Seite</a></p>
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		<title>21 Gramm</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2005 11:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Benicio Del Toro]]></category>
		<category><![CDATA[Naomi Watts]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>

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		<description><![CDATA[21 Gramm zeigt das Leben dreier Personen, deren Schicksale sich durch einen dramatischen Unfall unwiderruflich verbinden. Der todkranke Paul (Sean Penn) hofft, dass ein Spenderherz sein Leben retten wird; die Ehefrau und Mutter Cristina (Naomi Watts) muss einen grossen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>21 Gramm zeigt das Leben dreier Personen, deren Schicksale sich durch einen dramatischen Unfall unwiderruflich verbinden. Der todkranke Paul (Sean Penn) hofft, dass ein Spenderherz sein Leben retten wird; die Ehefrau und Mutter Cristina (Naomi Watts) muss einen grossen Verlust verkraften; und dem Ex-Strafgefangenen Jack (Benicio del Toro) wird erneut der Boden unter den Füssen weggerissen.</p>
<p><span id="more-5"></span><strong>Meinung:</strong></p>
<p><img src="http://www.geek-nation.de/wp-content/uploads/2008/03/21-gramm.jpg" alt="21 Gramm" align="right" hspace="5" />Ein sehr interessanter Film. Die drei Handlungsfäden verlaufen zu Beginn noch getrennt von einander, mit zunehmender Dauer merkt man aber die Verbindungen zueinander. Die Stories der drei Hauptpersonen werden parallel erzählt &#8211; das wäre nichts Besonderes, allerdings wird jeder einzelne Handlungsstrang nicht-linear erzählt, d. h. die einzelnen Szenen werden nicht in ihrer zeitlichen Reihenfolge gezeigt. Erinnerungen an &#8220;Memento&#8221; kommen auf, doch sind die Filme in keiner Hinsicht vergleichbar, denn während &#8220;Memento&#8221; konsequent einen Handlungsfaden rückwärts erzählt, spring &#8220;21 Gramm&#8221; von Story zu Story und dort in der Zeit-Reihenfolge hin und her.</p>
<p>Was etwas wirr klingt, macht aber durchaus Sinn, denn so ergeben sich immer wieder neue Perspektiven. Noch mehr als die Erzählform wissen die Hauptdarsteller zu überzeugen. Sean Penn, Naomi Watts und Benicio del Toro liefert Top-Leistungen ab, wobei die beiden Letztgenannten immerhin für den Oscar nominiert waren.</p>
<p>Der Film ansich zeigt, wie man auf Schicksalschläge reagieren kann: Rache, Flucht in die Religion, in alten Erinnerungen schwelgen, etc. Eine Wertung gibt der Film indes nicht.</p>
<p>&#8220;21 Gramm&#8221; ist sicher kein Film für einen netten, oberflächlichen Filmabend. Man sollte dem Film seine ganze Aufmerksamkeit schenken, denn er hat sie verdient.</p>
<p><a href="http://german.imdb.com/title/tt0378947/" title="IMDB" target="_blank">Link zur IMDB-Seite</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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